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Aktuelles: Wohnen

Quelle: Tim Reckmann / pixelio.de

Mietobergrenze: Pleiten, Pech und Pannen auf Kosten der Betroffenen

18. Januar 2018

Auf der heutigen Sitzung der Ratsversammlung wurde die neue Fassung der Mietobergrenzen beschlossen. Dazu erklärt Ratsherr Stefan Rudau: „Die Anpassung der Mietobergrenzen entwickelt sich langsam zu einer unendlichen Geschichte des Scheiterns. Die Aneinanderreihung von Problemen, Pannen und Fehlern der Verwaltung in dieser Sache ist schon beachtlich!“ Ursprünglich hätte der zuständige Dezernent Gerwin Stöcken der Ratsversammlung schon spätestens Ende 2016 einen qualifizierten Mietspiegel vorlegen müssen. Darauf aufbauend hätte dann, unter der Anwendung eines schlüssigen Konzepts, eigentlich im Januar 2017 die Anpassung der Mietobergrenzen für Bezieher*innen von ALG II und Grundsicherung erfolgen müssen. ...

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Bauausschuss: Wünsch-dir-was für Investoren geht weiter

6. Oktober 2017

Anlässlich der Entscheidung des Bauausschusses zum städtebaulichen Vertrag zur Erschließung für die künftige Wohnbebauung an der verlängerten Marthastraße erklärt Ratsherr Stefan Rudau: „Es ist ein Trauerspiel, wie sich die Ratsmehrheit im Bauausschuss im vorauseilenden Gehorsam zum Erfüllungsgehilfen für Privatinvestoren gemacht hat. Mal wieder wurde ein Großprojekt mit NULL Prozent geförderten Wohnraum beschlossen. Die unsoziale Wohnungspolitik von Gerwin Stöcken und der Kieler SPD der letzten Jahre setzt sich somit nahtlos fort. ...

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Quelle: birgitH / pixelio.de

Kiel braucht bezahlbaren Wohnraum!

6. Juli 2017

Anlässlich des Richtsfests des Kieler Schlossquartiers und dessen Begleitung durch die Kundgebung des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum erklärt Ratsherr Stefan Rudau: „Um wieder politischen Einfluss auf die Wohnungswirtschaft nehmen zu können, muss die Stadt endlich wieder selbst ein relevanter Akteur auf dem Kieler Wohnungsmarkt werden. Das fordert die Ratsfraktion DIE LINKE seit ihrem Bestehen, also jetzt auch schon seit fast zehn Jahren. Aber anstatt sich der Wohnungsproblematik anzunehmen, haben die anderen Fraktionen einfach jahrelang behauptet, es gäbe in Kiel keine Wohnungsnot und die private Wohnungswirtschaft würden schon alles alleine richten.“ Das war nicht der Fall. ...

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Quelle: Stefan Karstens

Kreative Freiräume unterstützen!

4. Mai 2017

Die Kieler LINKE begrüßt die friedliche Besetzung auf der ehemaligen Kleingartenanlage Prüner Schlag. "Hier schaffen Menschen für sich und andere einen selbstverwalteten Freiraum und bieten gleichzeitig die Gelegenheit, alternative und kreative Ideen zum Leben in der Stadt frei zu denken und zu erproben. Das ist in meinen Augen eine Bereicherung für Kiel und eine tolle Plattform, zum Beispiel für eine wirkliche Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern in eine Debatte darüber, wie wir uns die zukünftige Stadtgestaltung vorstellen!", so Stefan Rudau, Mitglied der Fraktion DIE LINKE in der Kieler Ratsversammlung. ...

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Knapper Wohnraum? Die Stadt tut ….. nix!

2. Dezember 2016

„Der von der Verwaltung vorgelegte Haushaltsplan für das kommende Jahr bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen in fast schon lächerlicher Weise! Obwohl inzwischen allen Beteiligten klar sein dürfte, wie angespannt die Lage auf dem Kieler Wohnungsmarkt ist und wie dringend notwendig hier ein Eingreifen der Stadt ist, bewegt sich da ganz offensichtlich so gut wie gar nichts!“, so Ratsherr Stefan Rudau, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Anlass für den Ärger der Fraktion ist das Produkt „Städtischer Wohnungsbau“ (Seite 754 des Entwurfs für den Haushaltsplan 2017, siehe auch Bild). Für dieses Produkt hat die Verwaltung einfach überhaupt keine Mittel eingeplant und legt einfach eine leere Seite vor. ...

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Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

„Eigentlich müsste man Häuser besetzen…“ – Der Wohnungsmarkt ist kollabiert.

14. November 2016

Aktion am 15.11.2016 ab 11.30 Uhr an der Universität Kiel vor der Mensa I. Marco Höne, Mitglied im Wirtschaftsausschuss für DIE LINKE, stellt fest, dass der Wohnungsmarkt kollabiert ist. Da der freie Markt versagt, müsse die Stadt sich endlich an eine echte Neujustierung der Wohnungspolitik machen: „Eigentlich müsste man leerstehende Villas, wie die am Hiroshimapark, sofort besetzen. Ob Studierende oder Geflüchtete, Niedriglohnbeziehende oder Familien mit Kindern – viele finden keine Wohnung mehr die bezahlbar ist. Die Stadt hat jahrelang erfolglos Marktanreize und Luxusinvestoren freie Bahn gegeben. Zwar werden im Masterplan echte Markteingriffe diskutiert aber eine neue Idee von Wohnen fehlt dabei. ...

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Quelle: birgitH / pixelio.de

Schädlicher Eiertanz um die Kappungsgrenze

15. September 2016

Nach Ansicht der LINKEN lässt sich die Kieler Stadtverwaltung vom Wohnungs- und Grundeigentümerverband HAUS & GRUND in der Frage um die Kappungsgrenzenverordnung in eine unnötige und schädliche ideologische Debatte hineinziehen. Die Stadt Kiel in die landesweite Kappungsgrenzenverordnung aufzunehmen ist eine Forderung des Mieterbundes und der LINKEN und würde bedeuten, dass in laufenden Mietverträgen die Mieten innerhalb von drei Jahren nicht wie gesetzlich vorgeschrieben um 20%, sondern nur noch um maximal 15% angehoben werden können. Nach Meinung von Mieterbund und LINKEN eine unbedingt nötige Maßnahme zum Schutz von Kieler Mieterinnen und Mieter. ...

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Quelle: birgitH / pixelio.de

Ratsmehrheit verweigert Kieler Mieterinnen und Mietern dringend benötigten Schutz

21. Juli 2016

Zur Ablehnung des Antrags der Ratsfraktion DIE LINKE zur Aufnahme der Landeshauptstadt Kiel in die Kappungsgrenzenverordnung erklärt Fraktionsvorsitzender Heinz Wieser: „Der von der Stadtverwaltung vorgelegte Sozialbereicht 2016 zeigt deutlich, wie weit sich der Anstieg der Wohnungsmieten immer mehr und immer schneller vom relativ moderaten Anstieg der Lebenshaltungskosten abgekoppelt hat. Der Wohnungsneubau, vor allem im bezahlbaren Preisniveau, hinkt in der Landeshauptstadt, auch im bundesdeutschen Vergleich, hoffnungslos hinterher. Eine Beruhigung des Wohnungsmarktes ist nicht eingetreten und wird angesichts des prognostizierten Einwohnerzuwachses unter diesen Bedingungen auch nicht spürbar werden. ...

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Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Weichenstellung für bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt

10. Juni 2016

Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt die mit großer Mehrheit beschlossenen Nachverhandlungen der Absichtserklärung (Letter of Intent) zu der geplanten Bebauung auf dem Gelände der ehemaligen KN-Druckerei. „Wir waren erstaunt, aber natürlich hoch erfreut, dass die Mehrheits-Kooperation bereit war, unseren Änderungsantrag zum Letter of Intent mit zu tragen!“, so Ratsherr Rudau, DIE LINKE. Marco Höhne, wirtschaftspolitischer Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE ergänzt: „Dank diesem Beschluss wird nun endlich mal bei einem innerstädtischen Bauprojekt unserer alte Forderung nach mindestens einem Drittel sozial geförderten Wohnungen bei allen Wohnungsbauprojekten umgesetzt. ...

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Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Wohnraumversorgung: LINKE begrüßt Initiative der Verwaltung

19. Januar 2016

Die Ratsfraktion DIE LINKE zeigt sich hocherfreut über die Planungen der Stadt, endlich wieder als Akteur auf dem Kieler Wohnungsmarkt tätig zu werden. Nach Ansicht der LINKEN dokumentiert die Verwaltung mit einer Beschlussvorlage zur Ratsversammlung am 21.02. die Notwendigkeit und ihre Absicht eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft ins Leben zu rufen. Fraktionsvorsitzender Heinz Wieser: "Seit wir LINKEN in der Kieler Ratsversammlung vertreten sind, fordern wir immer wieder den Aufbau einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Auch bei der Vorstellung des Masterplans Wohnen haben wir darauf hingewiesen, dass private Investoren kein Interesse haben werden, den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zu decken. ...

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