Aktuelles: Arbeitsmarkt

Quelle: Florian Jansen

Antrag zur gerechten Bezahlung endlich beschlossen

3. Dezember 2020

Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt den gestrigen Beschluss des Hauptausschusses zur Gerechten Bezahlung in den stadteigenen Betrieben. „Man könnte den Weg, der zu diesem Beschluss geführt hat, zusammenfassen mit dem Sprichwort: ‚Was lange währt wird endlich gut‘. ...

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Quelle: Florian Jansen

Tarifstreit: Warnstreiks sind die einzige Möglichkeit

23. September 2020

Die Ratsfraktion DIE LINKE unterstützt die Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Dazu Ratsfrau Margot Hein: „Nachdem in beiden bisherigen Verhandlungsrunden von der Arbeitgeber*innenseite nicht einmal ein schlechtes Angebot vorgelegt wurde und so das Fehlen jeder Verhandlungsbereitschaft überdeutlich demonstriert wurde, blieb ver.di gar keine Wahl, als mit Streiks zu reagieren.“ Seit Beginn der Krise durch die Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wer dieses Land und unsere Gesellschaft wirklich zusammenhält, nämlich zu einem ganz wesentlichen Teil die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. ...

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Berechtigte Gewerkschaftsforderungen unterstützen!

17. September 2020

Die Ratsfraktion DIE LINKE fordert, dass sich die Landeshauptstadt Kiel in der aktuellen Tarifrunde hinter die Forderung von ver.di und Beamtenbund stellt. Dazu erklärt Ratsfrau Margot Hein: „Seit Beginn der Krise durch die Corona-Pandemie zeigt sich, wer dieses Land und unsere Gesellschaft wirklich zusammenhält. Und das sind zu einem ganz wesentlichen Teil die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Diese Erkenntnis muss sich jetzt auch in signifikanten Tariferhöhungen wiederspiegeln, die zudem auch für die gesamte Konjunkturentwicklung äußerst positiv wären!“ Beamtenbund und ver. ...

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Erster Mai: Die richtigen Konsequenzen aus der Krise ziehen!

1. Mai 2020

Die Corona-Pandemie fegt derzeit wie ein Wirbelsturm auch und gerade durch die Arbeitswelt. Die Berichterstattung der vergangenen Wochen war voll von Meldungen über Kurzarbeit, Homeoffice, Hilfen und Rettungsschirmen für Unternehmen. Bei all diesen notwendigen Maßnahmen muss allerdings auch verstärkt darauf geachtet werden, dass die Folgen der von Covid-19 bedingten Krise nicht auf dem Rücken von Arbeitnehmer*innen ausgetragen werden. ...

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Quelle: Ann Teegen

Stellenplan: Fehlende Deckung ist ein Offenbarungseid der Personalpolitik

12. Dezember 2019

„Ja, es stimmt, es ist in der Vergangenheit nicht gelungen und wird auch in Zukunft schwer sein, die im Stellenplan vorgesehenen Stellen vollständig zu besetzen. Deswegen aber von vornherein darauf zu verzichten, die dafür notwendigen Mittel in den Haushaltsplan einzustellen ist eine Bankrotterklärung des Personaldezernenten!“, so Ratsherr Stefan Rudau, Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE. Eigentlich müsste es Ziel einer verantwortungsvollen Personalpolitik sein, bei der Besetzung der Stellen im Stellenplan eine Quote von über 100 % zu erreichen – schließlich sollten Nachfolger*innen für, z.B. ...

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Quelle: Florian Jansen

„Olympischer Brief“: Gesundheit darf sich nicht rechnen müssen!

10. Januar 2019

DIE LINKE begrüßt die Aktion „Olympischer Brief“, die heute um 12:44 Uhr im Städtischen Krankenhaus gestartet wird. „Diese Aktion gegen die unhaltbaren Arbeitsbedingungen ist in unseren Augen absolut zu unterstützen! So ziemlich jeder von uns ist schließlich früher oder später auf gute Pflege angewiesen und genau dafür kämpfen die Beschäftigten im Gesundheitssektor hier. Sie werden damit für uns alle aktiv und wir danken ihnen für diese Initiative und stellen uns solidarische an ihre Seite!“, so Monika Kulas, Kreissprecherin der LINKEN in Kiel. Der wirtschaftsliberale Leitgedanke „Geht es der Wirtschaft gut, geht es allen gut“ wirkt sich fast nirgendwo dramatischer aus, als im Gesundheitssektor. ...

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Quelle: Stefan Karstens

Möbel Höffner: Noch weitere 7 Jahre bis zu schlechten Arbeitsplätzen

7. Dezember 2018

Auf der Sitzung des Bauausschusses am 6. Dezember war ein eigener Tagesordnungspunkt angesetzt, um Herrn Kurt Krieger als Vertreter der Krieger Gruppe Gelegenheit zu geben, seine Vorstellungen zur Planung eines Möbel Hauses am Prüner Schlag zu erläutern und sich den Fragen der anwesenden Ausschussmitglieder zu stellen. Zu seinem Auftritt erklärt Ratsherr Stefan Rudau, Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE: "Herr Krieger versuchte sich die ganze Zeit über gleichzeitig als Vertreter der Alt-68er und Anhänger sogenannter preußischer Tugenden darzustellen. Ähnlich skurril und widersprüchlich waren auch seine weiteren weitschweifenden Ausführungen. Wirklich Rede und Antwort stehen wollte oder konnte er offenbar nicht. ...

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Quelle: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Anpassung der öffentlich geförderten Beschäftigung ist überfällig!

29. Juni 2017

Zum heute im Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit vorliegenden Sozialbericht und dem zugehörigen Artikel „Ein neuer Arbeitsmarkt soll her“ in der heutigen Ausgabe der Kieler Nachrichten erklärt Ratsherr Stefan Rudau, Fraktion DIE LINKE: „Ich begrüße, dass sich nun endlich offenbar auch im Sozialdezernat und an der Verwaltungsspitze die Erkenntnis durchsetzt, wie dramatisch die Lage für die Betroffenen von Langzeitarbeitslosigkeit tatsächlich ist! Die im Sozialbericht beschriebenen erschreckenden Fakten über die Lage und die Perspektiven der betroffenen Kielerinnen und Kieler, sowie die sich aus dieser Situation für die Betroffenen und deren soziales Umfeld ergebenden Folgen sind schließlich nicht neu. ...

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Quelle: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Leiharbeit in Kieler Eigenbetrieben abschaffen!

6. Oktober 2016

DIE LINKE hat sich dem Kampf gegen Leiharbeit verschrieben und fordert in letzter Konsequenz sogar deren generelle Abschaffung. Ein kleiner Schritt dazu ist es, den Einsatz von Leiharbeitern durch die Öffentliche Hand, in Kiel z.B. die Eigenbetriebe der Stadt, zu beenden. „Leiharbeit bedeutet ständige Lebensunsicherheit. Die Stadt Kiel sollte sich an solchen arbeitsmarktpolitischen Grausamkeiten nicht beteiligen, sondern mit gutem Beispiel vorangehen und gute Löhne, gute Arbeitsbedingungen und Sicherheit für ihre Beschäftigten bieten“, stellt Marco Höne, beratendes Mitglied des Wirtschaftsausschusses, grundsätzlich klar. ...

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Anerkennung der Arbeit im Sozial- und Erziehungsdienst darf kein Lippenbekenntnis sein

22. Mai 2015

Fraktionsvorsitzender Heinz Wieser zum aktuellen Arbeitskampf: Auch in der zweiten Streikwoche warten die Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes weiter auf ein verhandlungsfähiges Angebot des Verbandes der Kommunalen Arbeitgeber (VKA). In bisher 5 ergebnislosen Runden hat die VKA keine Angebote vorgelegt und verweigert weiterhin standhaft die überfällige Aufwertung der Arbeit im Sozial- und Erziehungsdienst. Stattdessen spielt man lieber auf Zeit und trägt den Konflikt auf dem Rücken der Kinder, der Eltern und der Beschäftigten aus. Das immer wiederkehrende Argument, man könne sich die Aufwertung der sozialen Berufe nicht leisten, kann DIE LINKE nicht gelten lassen. ...

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