Aktuelles: Sport

Quelle: Mike Preuß

Katzheide startet in die Freibadsaison – es ist angebadet!

19. Juni 2017

Bei bestem Wetter öffnete heute um 7:30 Uhr auch das Freibad Katzheide, zum ersten Mal im Jahr 2017. Damit beginnt nun auch in Kiel, der Stadt am Wasser, nur etwas mehr als einen Monat später als überall sonst in der Republik, endlich die Freibadsaison. Mit unter den, angesichts der frühen Stunde, erstaunlich zahlreichen Besucher*innen warteten auch der sportpolitische Sprecher der Kieler Ratsfraktion DIE LINKE, Daniel Hofmann, sowie Sprecherin und Sprecher des Kreisverbandes DIE LINKE.Kiel, Svenja Bierwirth und Florian Jansen schon vor der Eröffnung vor den Pforten des Freibades. ...

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Quelle: Stefan Karstens

Bürgerbeteiligung im Fall Katzheide endlich ernst nehmen!

16. Juni 2017

Zur geschäftlichen Mitteilung zu den Kieler Bädern erklärt der sportpolitische Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE, Daniel Hofmann: „Ich finde es erfreulich, dass Herr Stöcken im Rahmen dieser Mitteilung nun endlich einmal wenigstens irgendetwas vorlegt, das in Richtung einer Planung in Bezug auf eine Sanierung von Katzheide geht. Das ist aber leider auch fast das einzige Positive, dass ich mit Blick auf das Gaardener Freibad, zu dieser Vorlage sagen kann!“ Ein Bericht zur wirtschaftlichen Weiterführung des Freibades hätte eigentlich schon im vergangenen Jahr da sein sollen. Ein Entwurf wurde Ende 2016 auch vorgelegt. Dessen Veröffentlichung wurde von der Brückengruppe wegen gravierender Mängel aber abgelehnt und Nachbesserungen eingefordert. ...

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Quelle: Dieter Schütz / pixelio.de

Nichts Gutes für die Zukunft der Schwimmhalle Schilksee

15. Juni 2017

Zu den Ausführungen des Sportdezernenten hinsichtlich der Zukunft der Schwimmhalle Schilksee erklärt der baupolitische Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE Joachim Balzer: „Auch die jüngsten Äusserungen des Sportdezernenten Gerwin Stöcken lassen weiterhin keine realistische Aussage und Strategie zum nachhaltigen Erhalt der Schwimmhalle Schilksee erkennen. ...

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Quelle: Daniel Hofmann

Breitensport trotz Spitzensport!

2. Juni 2017

Zu den heute gemeinsam von Geschäftsführung und Aufsichtsrat von Holstein Kiel sowie Oberbürgermeister Ulf Kämpfer vorgestellten Ausbauplänen für das Holstein-Stadion erklärt der sportpolitische Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE, Daniel Hofmann: „Was hier passiert ist eine unglaubliche Frechheit! Die Stadt schiebt gerade im Bereich des Schul- und Breitensports einen riesigen Sanierungsstau vor sich her, das Land streicht den Investitionshaushalt der Stadt zusammen, aber Holstein Kiel muss nur mit den Fingern schnippen und schon springen Verwaltung und Politik.“ Dringend benötigte und lange zugesagte Sanierungs- und Neubaumaßnahmen von Sportstätten für den Breiten- bzw. ...

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Quelle: Dieter Schütz / pixelio.de

Bäderlandschaft: Bürgerwillen statt Dezernententräume umsetzen!

22. Mai 2017

Ratsherr Stefan Rudau zeigt sich überrascht von der Ende vergangener Woche bekannt gewordenen Idee, ein Badeschiff in der Hörn zu verankern. „Ich finde es ja schön, dass unser Sportdezernent anscheinend doch mehr finanziellen Spielraum für die weitere Gestaltung der Kieler Bäderlandschaft sieht, als ich bisher angenommen habe. Aber bevor wir über die Realisierung solcher Visionen reden können müssen zunächst einmal die bestehenden Baustellen auf diesem Gebiet abgeschlossen werden!“, so Rudau. Der Bau des neuen Sport- und Freizeitbades ist noch nicht abgeschlossen, das Eiderbad Hammer wird derzeit saniert und das Freibad Katzheide sowie die Schwimmhalle Schilksee müssen dringend saniert werden. ...

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Quelle: Dieter Schütz / pixelio.de

LINKE begrüßt das späte Ja zu Katzheide

11. März 2016

Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt die Entscheidung des Schul- und Sportausschusses für das klare Statement zum Erhalt des Freibads Katzheide. „Die Entscheidung, nach über sechs Jahren der Vertagung und Zurückstellung dem Antrag des Ortsbeirats Gaarden endlich zuzustimmen und sich deutlich für den Weiterbetrieb von Katzheide zu positionieren, ist ein positives Zeichen für die zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich in der ganzen Zeit unermüdlich für den Erhalt eingesetzt haben.”, so Daniel Hofmann, sportpolitischer Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE. Auch DIE LINKE kämpft seit Jahren für ein klares Votum pro Katzheide in der Ratsversammlung. ...

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Quelle: Q.pictures / pixelio.de

Olympiabewerbung 2024: Die erste Million ist schon verpulvert!

10. November 2015

Die Landeshauptstadt Kiel rechnet damit, bis Ende des Jahres die erste Million an Bewerbungskosten für die Olympischen Segelwettbewerbe 2024 ausgegeben zu haben. „Wenn man das Personalkostenvolumen dazurechnet, dass durch Verlagerung der Arbeitsschwerpunkte erbracht worden ist, dann kommt man sogar auf knapp 1,4 Millionen Euro – damit haben sich die bis Ende des Jahres eingeplanten Olympiakosten fast verdoppelt. Wenn man diesen Maßstab auch an die Kostenschätzungen für die Ausrichtung der Olympischen Segelwettbewerbe selbst anlegt, dann blüht Kiel ein ganz böses Erwachen!“, so Ulrich Schippels, finanzpolitischer Sprecher der LINKEN. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion die LINKE zur Sitzung des Finanzausschusses am 10. ...

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Imageschaden für Kiel: Alfons Hörmann an der Spitze von Olympia Befürwortern

6. November 2015

Das ausgerechnet Alfons Hörmann in Kiel für Olympia hofiert wird, ist für Marco Höne, Mitglied im Wirtschaftsausschuss der Stadt Kiel, ein Imageschaden für die Stadt. „2015 zahlte DOSB Spitzenfunktionär Hörmann ein Bußgeld von 150 000 Euro wegen verbotener Kartellabsprachen. Unternehmer, die mit so unlauteren Mitteln wirtschaften, sollte man nicht in den Mittelpunkt stellen, wenn man nicht Unternehmer an sich in Verruf bringen will. Ich kann verstehen, dass die Olympia-Befürworter nach großen Namen suchen, aber dieser Name ist ausgerechnet in den Akten des Bundeskartellamts eine große Nummer. Das ist ein peinlicher Imageschaden für Kiel!“, so Marco Höne. ...

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Wiederholung des Bürgerentscheids? Dann kann die FDP auch gleich Olympia ablehnen!

15. Oktober 2015

„Wenn die FDP die Kosten der Olympischen Segelwettbewerbe für Kiel tatsächlich auf maximal 51,25 Millionen Euro festzurren will, dann kann sie auch gleich Nein zu Olympia sagen“, so Uli Schippels, finanzpolitischer Sprecher der LINKEN. Schon im jetzigen Konzept ist die Rede von einer möglichen Kostensteigerung von bis zu 40 Prozent. Und das, so DIE LINKE, ist erfahrungsgemäß noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Es gab keine Notwendigkeit, den für November geplanten Bürgerentscheid zu so einem frühen Zeitpunkt durchzuführen. Auf diesen Umstand hatte die LINKE in den entsprechenden Sitzungen hingewiesen und eine Verschiebung gefordert. Das ist auch mit den Stimmen der FDP abgelehnt worden. ...

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Kostenrisiko unkalkulierbar: NOlympia!

8. Oktober 2015

„Über 250 Millionen Euro Ausgaben für die Olympischen Segelwettbewerbe in Kiel, insgesamt über 11 Mrd. Euro Ausgaben für die Olympischen Spiele, bisher keinerlei Zusage des Bundes bezüglich der Höhe des Zuschusses für Hamburg und Kiel“, das sind die die nüchternen Fakten, so Uli Schippels, Finanzpolitischer Sprecher der Kieler Linken. Und das sei noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Im Hamburger Finanzkonzept werde selbst davon ausgegangen, „dass in dieser ersten Phase der Kostenermittlung die Schwankung der tatsächlichen Kosten erheblich ist. Sie kann bis zu 40% unter bzw. über diesen liegen“ (S. 21) Auch seien die Kosten für die Bewerbung bis zur Entscheidung über die Vergabe der Olympischen Spiele in Lima im Herbst 2017 nirgends dargestellt. ...

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