Aktuelles: Umwelt

SPD und Grüne bremsen Verkehrswende weiter aus

25. August 2022

DIE LINKE zeigt sich enttäuscht über die Weigerung der Kooperation aus Grünen und SPD, sich endlich deutlich gegen die rückwärtsgewandten Verkehrsprojekte Südspange, A21-Ausbau und Ostring II auszusprechen und auch entsprechende Beschlüsse zu fassen. „Diese Verkehrsprojekte stehen in direktem Widerspruch zur Verkehrswende, den Klimaschutzzielen der Stadt und sogar den Ankündigungen von SPD und Grünen auf Kreisebene. Sie würden den Autoverkehr in Kiel weiter anwachsen lassen und werden Verkehrsprobleme der Stadt nicht lösen. Kurzfristig schon gar nicht!“, ärgert sich Ratsherr Burkhardt Gernhuber, Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE. ...

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Kiels Mehrheit will die Südspange nicht

16. August 2022

In der kommenden Sitzung der Kieler Ratsversammlung wird erneut über die Südspange beraten. Nach der Kurskorrektur der Kieler SPD gibt es für die Rot-Grüne Mehrheitskooperation keinen Grund mehr, dem gemeinsamen Antrag der Ratsfraktionen von Linken und SSW für ein Ende der Südspange abzulehnen. Dazu erklären Ratsherr Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion und Ratsherr Burkhardt Gernhuber, Vorsitzender der Ratsfraktion Die LINKE: „Seit einem Jahr hängt der interfraktionelle Antrag ‚Straßenbauprojekte stoppen!‘ (Drs. ...

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Quelle: Johanna Brüggemann

Kritiklose Höffner-Eröffnung sendet ein falsches Signal!

28. Oktober 2021

Die Ratsfraktion DIE LINKE reagiert mit Unverständnis auf die nahezu kritiklose Eröffnung des neuen Möbel-Höffner-Marktes in Kiel. „Dass der Krieger Konzern seinen neuen Baumarkt jetzt feierlich eröffnen kann, während noch nicht einmal angefangen worden ist, die im Auftrag des Konzerns vor einem Jahr zerstörten Ausgleichsflächen wiederherzustellen, sendet das deutliche Signal, dass große Unternehmen in Kiel alle Auflagen zum Schutz von Umwelt und Einwohner*innen missachten können, ohne irgendwelche echten Konsequenzen befürchten zu müssen!“, zeigt sich der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Stefan Rudau empört. ...

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Zukünftig nachhaltige und faire Beschaffung in der Kieler Verwaltung

16. September 2021

Zum heutigen Bekenntnis der Ratsversammlung zur fairen und nachhaltigen Beschaffung erklärt Ratsherr Burkhardt Gernhuber: „Ich freue mich sehr, dass die Ratsversammlung heute die Weichen dafür gestellt hat, dass auch bei der Beschaffung in der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Kiel, immerhin Gewinnerin des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2021, zukünftig faire Bedingungen und Nachhaltigkeit endlich – ich muss schon sagen: wieder – eine größere Rolle spielen!“ Der aktuelle „Sachstandsbericht zur nachhaltigen und fairen Beschaffung in der Kieler Stadtverwaltung“ (Drs. ...

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Quelle: Ann Teegen

Planungsstopp für Südspange und Autobahnausbau!

19. August 2021

Die Ratsfraktion DIE LINKE.Kiel steht an der Seite der Demonstrant*innen, die heute für einen Planungsstopp der sogenannten "Südspange" streiten. Dazu erklärt Ratsherr Burkhardt Gernhuber: „Der Erhalt der Grünflächen, der Wälder und allgemein der Natur ist eines der wichtigsten Anliegen unserer heutigen Zeit. Der Ausbau der A21 auf Kieler Stadtgebiet und die Südspange waren schon zu der Zeit, als diese Bauvorhaben erstmals in die Kieler Ratsversammlung kamen, nicht mehr wirklich zeitgemäß. Aus heutiger Sicht sind es geradezu grotesk unsinnige Vorhaben, die allen Kieler Bemühungen um eine Verkehrswende Hohn sprechen. ...

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Quelle: Ann Teegen

Mobilitätswende: Stadt auf gutem Kurs, aber noch zu langsam

13. August 2021

Ratsherr Stefan Rudau, Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE, reagiert gelassen auf die Pressemitteilung „Verkehrsführung in der Innenstadt muss auf den Prüfstand“ des CDU-Kreisverbandes: „Wenn der Kreisverband der CDU intern einen ‚Dringlichkeitsbeschluss‘ verabschiedet, ist das für uns und die Arbeit in der Kieler Ratsversammlung erst einmal nicht besonders relevant. ...

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Quelle: Daniel Hofmann

LINKE: Planungen für 3840 Parkplätze am Stadion einstellen!

2. August 2021

In der Antwort auf eine kleine Anfrage[1] des umweltpolitischen Sprechers der Ratsfraktion DIE LINKE, Björn Thoroe, erklärt die Stadt, dass die derzeitigen Planungen für das Holsteinstadion von 25.000 Plätzen ausgehen und 3840 Parkplätze einschließen. „Das ist der helle Wahnsinn!“, kommentiert Thoroe diese Angaben der Stadt. „Wo sollen diese ganzen Parkplätze denn entstehen? Flächenversiegelung ist schon heute in Kiel ein brennendes Problem. Wir brauchen in Kiel keine weiteren Betonwüsten, die an den meisten Tagen des Jahres leer stehen. Ich fordere einen Planungsstopp und ein Überarbeiten der Pläne. ...

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Quelle: Ann Teegen

Nachbilanzierung Prüner Schlag: Schwere Schäden und jahrelange Versäumnisse

29. April 2021

Zu der Nachbilanzierung der Umweltschäden auf dem Prüner Schlag und der dazu erstellten Geschäftlichen Mitteilung erklärt Björn Thoroe, umweltpolitische Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE: „Ich finde, die Stadt macht es sich sehr leicht, wenn sie immer wieder drauf hinweist, dass sie die angerichteten Schäden nicht verhindern oder früher hätten bemerken können, weil sich Höffner und der Krieger Konzern nicht an Absprachen gehalten und den Maßnahmenbeginn nicht im Vorfeld angekündigt hätten. Wenn jemand illegale Handlungen vornimmt, wird sie oder er das nur selten im Vorfeld den Behörden ankündigen. ...

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Quelle: Ann Teegen

Theodor-Heuss-Ring: DIE LINKE fordert Umwidmung einer Spur zur Veloroute

7. April 2021

Slalomkurs ist nicht die beste Lösung, sondern Schildbürgerstreich! Die Ratsfraktion DIE LINKE widerspricht der, vor Ostern in den Kieler Nachrichten veröffentlichten, Ansicht von SSW und CDU zum Slalomkurs am Theodor-Heuss-Ring:"Weder hat die Stadt 'hier ihr Möglichstes getan, um die Situation so rechtssicher wie möglich zu machen', noch stellt der Slalom-Parcours 'die beste vorhandene Möglichkeit der Verkehrsführung' dar. Das ist einfach Blödsinn!", so Björn Thoroe, innenpolitischer Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE. ...

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Quelle: Florian Jansen

Prüner Schlag: Ungereimtheiten nicht abtun, sondern aufklären!

31. März 2021

Nach den offenen Briefen der Bürgerinitiative „Projekt Prüner Park“ und von Frau Johanna Sophie Brügemann bezüglich der Beantwortung einer Einwohner*innenanfrage zum Prüner Schlag sieht Ratsherr Burkhardt Gernhuber erheblichen Klärungsbedarf:„Die Beantwortung der Einwohner*innenanfrage und der Nachfragen genauso wie die sonstigen Aussagen von Vertreter*innen der Stadt gegenüber der Öffentlichkeit passen nicht zu den gut dokumentierten Beobachtungen der Bürgerinitiative und anderen Anwohner*innen. ...

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