Aktuelles: Wohnen

Perspektiven für das Hörnareal

29. Januar 2015

Zu den bekanntgewordenen Planungen einer Projektgesellschaft zur Bebauung des Hörn-Areals folgende Stellungnahme der Ratsfraktion DIE LINKE: Die Linke Ratsfraktion begrüßt, dass nun endlich Perspektiven zur Entwicklung des Hörn-Areals am Horizont sichtbar werden. Dazu der baupolitischer Sprecher der Fraktion, Joachim Balzer: „Wir erwarten von den Investoren allerdings, dass sie Ihren gesellschaftspolitischen Verpflichtungen gerecht werden und in einem nennenswerten Maße öffentlich geförderten, bezahlbaren Mietwohnraum schaffen werden. Dem Entstehen eines Reichenghettos an so einem prominenten Standort werden wir sicher mit Widerstand begegnen. ...

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Mietkosten: Ungerechte Ausnahmen für unter 25jährige abstellen!

8. Juli 2014

„Dass junge Menschen unter 25 Jahren in Kiel immer noch weniger Geld für die Miete erhalten als andere Hartz IV-Empfänger ist ungerecht und sachlich nicht zu rechtfertigen. Diese jahrelang praktizierte Ungerechtigkeit gehört jetzt endlich abgestellt!“, so Stefan Rudau, stellvertretender Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE. Jungen Menschen unter 25 und ohne abgeschlossene Berufsausbildung werden vom Kieler Jobcenter lediglich Mietkosten in Höhe des, in der Regel nicht auskömmlichen, BAföG-Mietkostenanteils gewährt. So glaubt man diese jungen Erwachsenen mit Gleichaltrigen in Ausbildungsverhältnissen gleichstellen zu müssen. ...

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Linke Ratsfraktion rät: Betroffene müssen sich organisieren

3. März 2014

Zum Verkauf des Vitus-Unternehmens Kieler Wohnungsbaugesellschaft mbH mit seinen rund 9.500 Wohnungen an die Deutsche Annington erklärt der Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion DIE LINKE Heinz Wieser: „Dass sich die ehemals stadteigene KWG nun in der Hand des größten deutschen Immobilien-Riesen befindet, ist Anlass zu größter Besorgnis um die Wohn- und Lebensverhältnisse der betroffenen Mieterinnen und Mieter. Die Deutsche Annington hat sich in den vergangenen Jahren als einer der skrupellosesten Abzocker und unerbittlichsten Vermieter auf dem deutschen Wohnungsmarkt profiliert. Die Immobilien werden systematisch herunter gewirtschaftet, Instandsetzungen werden häufig verweigert, die Mieten bei jeder sich bietenden Gelegenheit erhöht. ...

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Mietkosten: Ungerechte Ausnahmen für unter 25-jährige abstellen!

20. Februar 2014

„Dass junge Menschen unter 25 Jahren in Kiel weniger Geld für die Miete erhalten als andere Hartz IV-Empfänger ist ungerecht und sachlich nicht zu rechtfertigen. Diese jahrelang praktizierte Ungerechtigkeit gehört jetzt endlich abgestellt!“, so Stefan Rudau, stellvertretender Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE. Jungen Menschen unter 25 und ohne abgeschlossene Berufsausbildung werden vom Kieler Jobcenter lediglich Mietkosten in Höhe des, in der Regel nicht auskömmlichen, BAföG-Mietkostenanteils gewährt. So glaubt man diese jungen Erwachsenen gleichstellen zu müssen mit Gleichaltrigen in Ausbildungsverhältnissen. ...

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Quelle: Sammy / pixelio.de

Preisspirale bei den Wohnungsmieten stoppen

27. September 2013

Die Ratsfraktion DIE LINKE Kiel fordert, schleunigst die Mietobergrenzen nach SGB II (KdU) - ohne das weitere Abwarten auf Entscheidungen aus laufenden Gerichtsprozessen – an die reale Entwicklung des Immobilienmarktes anzupassen. Faktionsvorsitzender Heinz Wieser hierzu: „ Es wird immer wieder deutlich, dass in Kiel viele, vor allem einfache Wohnungen fehlen. Das was bisher auf den Weg gebracht wurde, wird zu keiner spürbaren Entlastung führen. Um die Gier der Spekulanten einzudämmen, wird man nicht um den Wiederaufbau einer stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft herumkommen. Nur so ließe sich ein gestaltender Einfluss auf die Mietpreisentwicklung erwirken. Die Zeit drängt, man sollte es nicht auf die lange Bank schieben. ...

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Mietobergrenzen: Jetzt muss die Stadt endlich handeln!

5. Juli 2013

Das Landessozialgericht hat in seiner Verhandlung am 04.07.2013 jetzt deutlich gemacht, dass die Verantwortung für die Entwicklung eines schlüssigen Konzepts zur Berechnung der Mietobergrenzen nicht bei den Gerichten sondern bei der Landeshauptstadt Kiel liegt. Dazu Ratsherr Helge Hildebrandt: „Jetzt muss die Politik endlich handeln! Wenn wir die Berechnung der Mietobergrenzen nicht zügig anhand der Maßstäbe des Bundessozialgerichts regeln, wird es für die Stadt richtig teuer.“ Bereits im Januar 2009 forderte die Ratsfraktion DIE LINKE die Vorlage eines solchen Konzepts – und biss damit auf Granit. ...

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